Erfolgreicher Auftritt der Nelson-Mandela-Schule bei der First Lego League

Am 31.01.2026 nahm die Nelson-Mandela-Schule erfolgreich an der First Lego League in Vallendar teil. Die Schule war mit zwei Teams vertreten und zeigte eindrucksvoll, wie viel Begeisterung, Kreativität und Teamgeist in ihren Schülerinnen und Schülern steckt.

Beide Teams traten unter dem gemeinsamen Namen „Ubuntu“ an – einem afrikanischen Wort, das sinngemäß für Gemeinschaft, Zusammenhalt und Menschlichkeit steht. Damit knüpften die Teams bewusst an den Namensgeber der Schule, Nelson Mandela, und dessen Werte von Solidarität und gegenseitigem Respekt an.

Das erste Team bestand aus sechs Schülerinnen und Schülern im Alter von 10 bis 11 Jahren, die alle zum ersten Malan der First Lego League teilnahmen. Trotz dieser Premiere schlugen sie sich bemerkenswert gut: Im Robot Game erzielten sie starke Ergebnisse und präsentierten ihren Forschungsauftrag souverän. Vorgestellt wurde die Idee einer Höhlendrohne, die bei archäologischen Ausgrabungen in schwer zugänglichen Höhlensystemen eingesetzt werden könnte. Die Präsentation überzeugte durch klare Struktur, Kreativität und große Begeisterung.

Das zweite Team setzte sich aus Matteo Poscharnik (Klasse 10) und Abdirahman Mohamed (Klasse 6) zusammen. Nach der Vorrunde lagen die beiden im Robot Game auf einem starken zweiten Platz. Im Halbfinale war dann jedoch trotz guter Vorbereitung und Leistung aufgrund von viel Pech Schluss. Unter besonderen Bedingungen hielten sie dennoch einen sehr gelungenen Vortrag zu ihrer Forschungsidee: einer Unterwasserdrohne zur Erforschung von Schiffswracks in Meeren, Seen und Flüssen.

Die außergewöhnliche Teamarbeit der beiden Schüler wurde schließlich besonders gewürdigt: Sie erhielten den Pokal für die beste Umsetzung der LEGO-Grundwerte. In der Gesamtwertung erreichte das Team einen hervorragenden 3. Platz und verpasste die Qualifikation für die nächste Runde nur ganz knapp.

Als schöne Belohnung für ihren Einsatz, ihre Leistungen und den tollen Teamgeist wurden alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler abschließend noch zum „goldenen M“ eingeladen – ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen und erfolgreichen Wettbewerbstages.