Hohenloher Figurentheater zu Gast an unserer Schule

Pünktlich zu den Weihnachtsferien besuchten Johanna und Harald Sperlich vom Hohenloher Figurentheater die Sechstklässler der Nelson-Mandela-Schule und präsentierten ihnen das Märchen „Aladin und die Wunderlampe“.

Dabei faszinierten die beiden ihr junges Publikum nicht nur durch die tolle Darbietung, sondern ganz besonders auch im Anschluss an das Stück, als sie sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler stellten und sogar im wahrsten Sinne des Wortes einen Blick hinter die Kulissen erlaubten.

Das interessierte das junge Publikum besonders:

  • Wie kann man die Puppe der Prinzessin Budur einen Bauchtanz tanzen lassen? Ihre Hüfte wird von einer lockeren Schraube gehalten, sodass die Hüften locker hin- und herbewegt werden können.
  • Wie lässt man den Bart des Kalifen so lustig auf und nieder wackeln? Dazu ist der Schnurrbart an Fäden befestigt. Wenn man daran zieht, bewegt sich der Schnurrbart. Genauso wackelt auch das Kinn des Flaschengeistes Dschinn.
  • Wie anstrengend ist es, immer die Puppen so hoch zu halten? Wenn man längere Zeit nicht gespielt hat, bekommt man leicht Musikelkater, aber den vergisst man beim Spielen ganz schnell. Frau Sperlich hat außerdem einen Trick, denn sie ist nicht besonders groß: Sie hat sich Schuhe mit mindestens 20 cm hohen Plateausohlen zugelegt.
  • Wie macht man das Feuer beim Auftritt des bösen Zauberers Kasim? Dazu gibt es spezielles Theaterfeuer. Man füllt ein Pulver in eine Pfeife, hält ein Feuerzeug darüber und pustet das ver aus der Pfeife heraus. Dann entsteht eine Stichflamme.